Nicoles Twitter-Updates

    Folge Nicole auf Twitter

    Zur Person

    Ich war schon immer ein politischer Mensch. Schon zu Schulzeiten war ich davon überzeugt, dass die Welt vom Meckern nicht besser wird, sondern durch Engagement. Die Bewahrung unserer Erde als lebenswerter Ort ist mein wichtigstes politisches Anliegen, denn bereits meine Generation wird die Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung am eigenen Leib erfahren.

    Als verbraucherpolitische Sprecherin meiner Fraktion beschäftige ich mich mit Problemen des alltäglichen Lebens. Fragen nach Gift im Kinderspielzeug oder in Kleidung, Schutz vor Knebelverträgen, unlauterer Telefonwerbung und betrügerischen Inkassofirmen und die Position der Kunden auf dem Finanzmärkten sind auch immer Indikatoren für den Umgang miteinander und die Stärke der Zivilgesellschaft. Ich möchte mit meiner Arbeit die Rechte von Verbrauchern stärken und ein faires und gerechtes Miteinander ermöglichen und dem strategischen, grünen Konsum mehr Wirkung verleihen. Egal ob grüne Geldanlagen, nachhaltige Nutzungsmuster wie CarSharing oder Essenstauschbörsen oder bessere Produkte wie ökologisches Essen und fair produzierte Kleidung – wir können mit dem Einkaufskorb Politik machen.

    Auch die Ernährung gehört zu meinem Arbeitsbereich. Hier setze ich mich vor allem dafür ein, dass Kinder gesund aufwachsen können. Dazu gehören gesundes Essen in Kita und Schule, Schutz vor Manipulativer Werbung und klare Produktinformationen für Eltern, die unter Stress und Zeitdruck einkaufen müssen.


    In dieser Legislatur bin ich auch tierschutzpolitische Sprecherin meiner Fraktion. Obwohl Tierschutz seit inzwischen über 12 Jahren als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist, hat sich in der Praxis nicht viel verbessert. Noch immer werden Wildtiere im Zirkus gehalten. Über 3 Millionen Tiere werden jährlich in Tierversuchen gequält. Sogenannte Nutztiere werden auf engstem Raum zusammengepfercht, mit Antibiotika gedopt und routinemäßig die Schwänzchen oder Schnabelspitzen abgeschnitten. Ich mache mich dafür stark, dass sich hier endlich etwas ändert. Denn Tiere haben das  Recht auf ausreichend Platz, Licht, Auslauf und Beschäftigung. Eine Tierhaltung, die diese Rechte mit Füßen tritt, hat keine Zukunft und entspricht nicht den Erwartungen der Verbraucher.