Versalzung der Werra nachhaltig verringern
Der Landtag fordert das Unternehmen K+S auf, einen öffentlichrechtlichen
Vertrag mit der Hessischen Landesregierung abzuschließen,
in dem die unter Punkt 1 bis Punkt 5 genannten Forderungen
vereinbart werden. Diese Vereinbarung ist Voraussetzung für weitere
Genehmigungen im Rahmen der berg- und wasserrechtlichen Verfahren,
die den Zeitraum nach 2012 betreffen. Darüber hinaus hält der
Landtag die Bildung eines dauerhaften "Runden Tisches" unter der
Moderation der Landesregierung mit Vertretern des Unternehmens
Kali und Salz, von Umweltverbänden, Behörden, der betroffenen
Bundesländer sowie der Anrainerkommunen an Werra und Weser für
sinnvoll und erforderlich. Er soll die Aufgabe haben, Strategien und
einen verbindlichen Zeitplan zur Verringerung der Salzbelastung in
der Werra zu erarbeiten. Neben Umweltbelangen gilt es, gleichgewichtig
die Kali-Arbeitsplätze in der Region zu sichern.
Hier geht es zum ganzen Antrag "Versalzung in der Werra nachhaltig verringern":






