Gewässerschutz
Bundesregierung nimmt Gewässerschutz nicht ernst
Bereits zum wiederholten Mal wurde Deutschland jetzt von der EU-Kommission ermahnt, die Bestimmungen der Wasserrahmenrichtlinie ordentlich umzusetzen. Doch die Bundesregierung verteidigt ihr fehlendes Engagement im Gewässerschutz.
Oberflächengewässerverordnung verabschiedet
Zum Schutz der Oberflächengewässer in Deutschland wurde am 27. März im Bundesrat eine neue Verordnung verabschiedet, die das Kabinett Mitte März verabschiedet hatte.
Fischwanderhilfen an Bundeswasserstraßen
Die Bundesregierung hat angekündigt in den kommenden 20 Jahren die Durchgängigkeit der Bundeswasserstraßen für wandernde Fischarten wieder herzustellen.
Flüsse müssen sauberer werden
Und waren Sie heute schon baden? In der Elbe vielleicht? Oder in der Spree? Am 11. Juli ist europäischer Flussbadetag "Big Jump".
Zukunft der Elbe und Saale
Das Verkehrsministerium will anscheinend Alternativen gar nicht ernsthaft prüfen, sondern setzt einseitig auf den Verkehrsweg Elbe. Verantwortungsvolle Verkehrspolitik sieht anders.
Auenschutzprogramm vorlegen
Hochwasser verursachen immer wieder enorme Schäden und fordern viel zu oft auch Todesopfer. Intakte Flussauen können einen wichtigen Beitrag zu einem naturnahen Hochwasserschutz leisten.
Rohstoffförderung im Meer
Der Untergang der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko hat die größte Ölpest der Geschichte verursacht. Vermutlich sind in drei Monaten etwa 780 Millionen Liter Rohöl ausgelaufen.
Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie
In der Antwort auf eine Kleine Anfrage räumt die Bundesregierung ein, dass in Deutschland die Ziele der europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht erreicht werden können.
Grüner Gesetzentwurf für Verkaufsstopp
Mit unserem Gesetzentwurf wollen wir den Seenverkauf beenden. Der Gesetzentwurf legt fest, dass die Gewässer im Bundesbesitz verbleiben.
Naturnaher Wasserhaushalt
Die Flussauen in Deutschland sind ein besonders wertvoller, aber auch ein besonders bedrohter Naturraum. Sie sind besonders schützenswert, weil sie wichtige Funktionen miteinander verbinden.
Erhalt der Gewässerbiodiversität
Der bundespolitische Stillstand im Gewässerschutz muss ein Ende haben. Der fortschreitende Biodiversitätsschwund und die Verpflichtungen, die Deutschland von europäischer Ebene her übernommen hat, zwingen uns zum Handeln.
Europäische Wasserrahmenrichtlinie
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die am 22. Dezember 2000 in Kraft trat, hat neue Standards im Bereich des Gewässerschutzes gesetzt.
Garantiert nicht giftfrei
Sauberes Trinkwasser setzt einen ganzheitlichen Gewässerschutz voraus. Laut Wasserrecht müssen neue Gewässerbelastungen unterbleiben, damit bis 2015 ein guter Wasserzustand erreicht ist.
Wasserpolitik
Wir haben in Deutschland im internationalen Vergleich zwar einen hohen Standard bei der Gewässerqualität, dennoch besteht auch bei uns Handlungsbedarf.
Auswirkungen der Salzeinleitungen
Die Kaliindustrie führt Salzabwassermengen entsprechend der Werra-Wasser- führung in die Werra ein.
Meeresschutz
Bundestagsrede von Nicole Maisch zum Thema Meeresschutz vom 5. Juli 2007.






