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		<title>Nicole Maisch</title>
		<link>http://nicolemaisch.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
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			<title>Nicole Maisch</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 15:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Teller statt Tonne</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/teller-statt-tonne.html</link>
			<description>&lt;h6&gt;Handel und Lebensmittelwirtschaft in die Pflicht nehmen, Frau Aigner!&lt;/h6&gt;

Tag für Tag werden Tonnen an Lebensmitteln unnötig verschwendet –  rund 11 Millionen Tonnen im Jahr sind es laut einer von der  Bundesregierung in Auftrag gegebenen Studie. Die Anzahl der  Lebensmittel, die im Bereich der Landwirtschaft anfallen, ist da noch  nicht einmal einberechnet. 
&lt;p class=&quot;align-right&quot;&gt;&lt;link http://www.gruene-videos.de/repository/podcast/video/120425-food8_mobile_gross.ogg _blank external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;../fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;../uploads/RTEmagicC_Teller_Video_01.JPG.jpg&quot; width=&quot;199&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/link&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Bundesregierung muss umsteuern und Lebensmittelverschwendung stoppen&lt;/b&gt;
Das Problem Lebensmittelverschwendung ist angesichts des Hungers in  der Welt und den unnötigen Klima- und Umweltschäden nicht akzeptabel.  International und in den europäischen Nachbarstaaten wird das Problem  der Lebensmittelverschwendung seit Langem bearbeitet. Ministerin Aigner  hinkt den Aktivitäten bereits Jahre hinterher. Den politischen Prozess  hat sie durch Hinhaltetaktik und Nicht-Information des Parlaments  verzögert, um dann eine Studie vorzulegen, die vor allem altbekannte  Daten neu aufwärmt und keine neuen Erkenntnisse liefert. Schon die  Europäische Kommission hatte für Deutschland eine Menge von 11 Millionen  Tonnen verschwendete Lebensmittel berechnet. 
Auch die bisherigen Lücken werden wiederholt: keine Daten aus der  Landwirtschaft und beim Handel werden nur Branchendaten zugrunde gelegt,  Transparenz ist hier Fehlanzeige. Dass laut EU-Kommission 39 Prozent  des Lebensmittelabfalls schon bei der Herstellung und Verarbeitung auch  aufgrund der Normvorgaben des Handels anfallen – lange bevor die  Lebensmittel die Verbraucher erreichen – ignoriert Aigner.
&lt;b&gt;Aigner schiebt Schwarzen Peter den Verbrauchern zu&lt;/b&gt;
Statt dessen verbucht Ministerin Aigner den Großteil der  weggeworfenen Lebensmittel bei den Verbrauchern und hat damit leicht  einen Sündenbock identifiziert. 
Und weil die Ministerin weder ein Konzept, wie sie die Wirtschaft in  die Verantwortung nehmen will, noch den Mut dazu hat, vertreibt sie sich  die Zeit mit einer millionenschweren Materialschlacht. Steuergelder  werden hier für das In-Szene-Setzen der Ministerin, die Verbreitung nett  gemeinter Verbrauchertipps und wenig ansprechende Flugblätter zum  Mindesthaltbarkeitsdatum verschwendet.
Wir fordern von Ministerin Aigner, sich endlich ein klares  Reduktionsziel zu stecken, einen wissenschaftlich fundierten  Maßnahmenplan gegen die Lebensmittelverschwendung vorzulegen und dabei  ALLE Akteure mitzunehmen. Anstatt nur die privaten Haushalte  anzuprangern, muss Aigner auch Handel und Lebensmittelwirtschaft in die  Pflicht nehmen. 
&lt;b&gt;Grüne Forderungen – Verluste vom Acker bis zum Teller reduzieren&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Abschaffung von Agrarsubventionen, die auf Masse statt Klasse  setzen – vor allem tierquälerische und umweltschädliche  Massentierhaltung darf nicht weiter gefördert werden!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Handels- und Qualitätsnormen überwinden – unsinnige  Handelsnormen, die z.B. kleine Äpfel erst gar nicht in den Handel  gelangen lassen, müssen abgeschafft werden! Statt dessen sind  alternative und innovative Vermarktungswege zu fördern!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bedarfsgerechtes Einkaufen und Essen – statt XXL-Packungen und  Schnäppchenschlacht brauchen wir portionierbare Packungen und den  Verkauf von losem Obst und Gemüse!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Menschen, die gutes Essen aus den Mülltonnen retten, sollten nicht bestraft werden!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ernährungsbildung an Schulen und Kitas stärken, um Wertschätzung für Lebensmittel und Wissen über gesundes Essen zu verbessern!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;&lt;link http://www.gruene-bundestag.de/themen/ernaehrung/teller-statt-tonne.html _blank external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;../fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Weitere Infos bei der Grünen Bundestagsfraktion&lt;/link&gt;
&lt;link http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?instance=m187&amp;action=search&amp;mask=search&amp;contentArea=common&amp;categorie=Ausschusssitzungen&amp;committee=Ern%C3%A4hrung%2C+Landwirtschaft+und+Verbraucherschutz - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;../fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (23.04.2012)&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Handel und Lebensmittelwirtschaft in die Pflicht nehmen, Frau Aigner!</h6>

Tag für Tag werden Tonnen an Lebensmitteln unnötig verschwendet –  rund 11 Millionen Tonnen im Jahr sind es laut einer von der  Bundesregierung in Auftrag gegebenen Studie. Die Anzahl der  Lebensmittel, die im Bereich der Landwirtschaft anfallen, ist da noch  nicht einmal einberechnet. 
<p class="align-right"><link http://www.gruene-videos.de/repository/podcast/video/120425-food8_mobile_gross.ogg _blank external-link-new-window><img src="../fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" /><img src="../uploads/RTEmagicC_Teller_Video_01.JPG.jpg" width="199" height="111" alt="" /></link></p>
<b>Bundesregierung muss umsteuern und Lebensmittelverschwendung stoppen</b>
Das Problem Lebensmittelverschwendung ist angesichts des Hungers in  der Welt und den unnötigen Klima- und Umweltschäden nicht akzeptabel.  International und in den europäischen Nachbarstaaten wird das Problem  der Lebensmittelverschwendung seit Langem bearbeitet. Ministerin Aigner  hinkt den Aktivitäten bereits Jahre hinterher. Den politischen Prozess  hat sie durch Hinhaltetaktik und Nicht-Information des Parlaments  verzögert, um dann eine Studie vorzulegen, die vor allem altbekannte  Daten neu aufwärmt und keine neuen Erkenntnisse liefert. Schon die  Europäische Kommission hatte für Deutschland eine Menge von 11 Millionen  Tonnen verschwendete Lebensmittel berechnet. 
Auch die bisherigen Lücken werden wiederholt: keine Daten aus der  Landwirtschaft und beim Handel werden nur Branchendaten zugrunde gelegt,  Transparenz ist hier Fehlanzeige. Dass laut EU-Kommission 39 Prozent  des Lebensmittelabfalls schon bei der Herstellung und Verarbeitung auch  aufgrund der Normvorgaben des Handels anfallen – lange bevor die  Lebensmittel die Verbraucher erreichen – ignoriert Aigner.
<b>Aigner schiebt Schwarzen Peter den Verbrauchern zu</b>
Statt dessen verbucht Ministerin Aigner den Großteil der  weggeworfenen Lebensmittel bei den Verbrauchern und hat damit leicht  einen Sündenbock identifiziert. 
Und weil die Ministerin weder ein Konzept, wie sie die Wirtschaft in  die Verantwortung nehmen will, noch den Mut dazu hat, vertreibt sie sich  die Zeit mit einer millionenschweren Materialschlacht. Steuergelder  werden hier für das In-Szene-Setzen der Ministerin, die Verbreitung nett  gemeinter Verbrauchertipps und wenig ansprechende Flugblätter zum  Mindesthaltbarkeitsdatum verschwendet.
Wir fordern von Ministerin Aigner, sich endlich ein klares  Reduktionsziel zu stecken, einen wissenschaftlich fundierten  Maßnahmenplan gegen die Lebensmittelverschwendung vorzulegen und dabei  ALLE Akteure mitzunehmen. Anstatt nur die privaten Haushalte  anzuprangern, muss Aigner auch Handel und Lebensmittelwirtschaft in die  Pflicht nehmen. 
<b>Grüne Forderungen – Verluste vom Acker bis zum Teller reduzieren</b>
<ul><li>Abschaffung von Agrarsubventionen, die auf Masse statt Klasse  setzen – vor allem tierquälerische und umweltschädliche  Massentierhaltung darf nicht weiter gefördert werden!</li></ul>

<ul><li>Handels- und Qualitätsnormen überwinden – unsinnige  Handelsnormen, die z.B. kleine Äpfel erst gar nicht in den Handel  gelangen lassen, müssen abgeschafft werden! Statt dessen sind  alternative und innovative Vermarktungswege zu fördern!</li></ul>
<ul><li>Bedarfsgerechtes Einkaufen und Essen – statt XXL-Packungen und  Schnäppchenschlacht brauchen wir portionierbare Packungen und den  Verkauf von losem Obst und Gemüse!</li></ul>
<ul><li>Menschen, die gutes Essen aus den Mülltonnen retten, sollten nicht bestraft werden!</li></ul>
<ul><li>Ernährungsbildung an Schulen und Kitas stärken, um Wertschätzung für Lebensmittel und Wissen über gesundes Essen zu verbessern!</li></ul>
<br /><link http://www.gruene-bundestag.de/themen/ernaehrung/teller-statt-tonne.html _blank external-link-new-window><img src="../fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" /> Weitere Infos bei der Grünen Bundestagsfraktion</link>
<link http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?instance=m187&action=search&mask=search&contentArea=common&categorie=Ausschusssitzungen&committee=Ern%C3%A4hrung%2C+Landwirtschaft+und+Verbraucherschutz - external-link-new-window><img src="../fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" /> Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (23.04.2012)</link>]]></content:encoded>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuchergruppe bei Nicole in Berlin</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/besuchergrupper-bei-nicole-in-berlin.html</link>
			<description>Am Mittwoch besuchte eine Gruppe von 50 Personen aus Nordhessen Nicole im Bundestag in Berlin. Knapp eine Stunde diskutierten sie mit Nicole die aktuellen Themen in der Region und aus der Bundespolitik. Auf Einladung des Bundespresseamtes bleibt die Gruppe noch bis Freitag in der Bundeshauptstadt und besucht das Bundeskanzleramt sowie das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
&lt;link 4118#12224 - internal-link&gt;Zum Gruppenfoto im Bundestag&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch besuchte eine Gruppe von 50 Personen aus Nordhessen Nicole im Bundestag in Berlin. Knapp eine Stunde diskutierten sie mit Nicole die aktuellen Themen in der Region und aus der Bundespolitik. Auf Einladung des Bundespresseamtes bleibt die Gruppe noch bis Freitag in der Bundeshauptstadt und besucht das Bundeskanzleramt sowie das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
<link 4118#12224 - internal-link>Zum Gruppenfoto im Bundestag</link>]]></content:encoded>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Nordhessen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fracking-Moratorium notwendig um Umweltrisiken auszuschließen</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/fracking-moratorium-notwendig-um-umweltrisiken-auszuschliessen.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Zu den Plänen des kanadischen Konzerns BNK in Nordhessen unkonventionelles Erdgas zu fördern, erklärt Nicole Maisch:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;„Bevor Hals-über-Kopf eine Genehmigung für das sogenannte Fracking-Verfahren in Nordhessen erteilt wird, müssen erst alle Risiken ausgeräumt werden. Deshalb brauchen wir ein Fracking-Moratorium“, fordert die grüne Bundestagsabgeordnete Nicole Maisch aus Kassel. Mit der Förderung von unkonventionellem Erdgas - dem sogenannten Fracking - gingen erhebliche Risiken für das Trinkwasser durch den Einsatz giftiger Chemikalien einher. Das habe auch eine öffentliche Anhörung im Bundestag Ende letzten Jahres eindeutig ergeben. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;„Umweltauswirkungen müssen erst besser erforscht und die Förderung ohne Giftstoffe ermöglicht werden, bevor riskante Bohrungen vorgenommen werden. Die Entscheidungen über die Förderung von unkonventionellem Erdgas sind keine Entscheidungen, die örtlich auf eine Kommune oder gar einen Landkreis begrenzt sind und die in den Hinterzimmern der Landesbergämter vergeben werden können, ohne Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung“, kritisiert Maisch.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;„Die Bürgerinnen und Bürger müssen besser über die Folgen der Förderung von Bodenschätzen in Ihrer Region aufgeklärt und im Planungsprozess beteiligt werden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist das Mindeste, was einem Unternehmen, das privatwirtschaftliche Gewinne erzielen möchte, abverlangt werden kann“, fordert Maisch. Doch das antiquierte Bundesberggesetz lasse dies nicht zu. Deshalb haben Bündnis 90/Die Grünen vor kurzem einen Antrag in den Bundestag eingebracht, um das Berggesetz entsprechend zu ändern. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Zum Hintergrund: Fracking ist eine Technologie, die bei der Förderung von sogenannten unkonventionellen Erdgasvorkommen eingesetzt wird. Dabei wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Untergrund gepresst, um gashaltige Gesteinsschichten aufzusprengen. In den USA wird unkonventionelles Erdgas bereits großflächig gefördert. Dabei ist es zu Unfällen, Trinkwasserverschmutzungen und flächendeckender Landschaftszerstörung gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Öffentliche Anhörung im Umweltauschuss des Deutschen Bundestages vom 21. November 2011&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36605378_kw47_pa_umwelt/index.html</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Zu den Plänen des kanadischen Konzerns BNK in Nordhessen unkonventionelles Erdgas zu fördern, erklärt Nicole Maisch:</p>
<p class="MsoPlainText">„Bevor Hals-über-Kopf eine Genehmigung für das sogenannte Fracking-Verfahren in Nordhessen erteilt wird, müssen erst alle Risiken ausgeräumt werden. Deshalb brauchen wir ein Fracking-Moratorium“, fordert die grüne Bundestagsabgeordnete Nicole Maisch aus Kassel. Mit der Förderung von unkonventionellem Erdgas - dem sogenannten Fracking - gingen erhebliche Risiken für das Trinkwasser durch den Einsatz giftiger Chemikalien einher. Das habe auch eine öffentliche Anhörung im Bundestag Ende letzten Jahres eindeutig ergeben. </p>
<p class="MsoPlainText">„Umweltauswirkungen müssen erst besser erforscht und die Förderung ohne Giftstoffe ermöglicht werden, bevor riskante Bohrungen vorgenommen werden. Die Entscheidungen über die Förderung von unkonventionellem Erdgas sind keine Entscheidungen, die örtlich auf eine Kommune oder gar einen Landkreis begrenzt sind und die in den Hinterzimmern der Landesbergämter vergeben werden können, ohne Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung“, kritisiert Maisch.</p>
<p class="MsoPlainText">„Die Bürgerinnen und Bürger müssen besser über die Folgen der Förderung von Bodenschätzen in Ihrer Region aufgeklärt und im Planungsprozess beteiligt werden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist das Mindeste, was einem Unternehmen, das privatwirtschaftliche Gewinne erzielen möchte, abverlangt werden kann“, fordert Maisch. Doch das antiquierte Bundesberggesetz lasse dies nicht zu. Deshalb haben Bündnis 90/Die Grünen vor kurzem einen Antrag in den Bundestag eingebracht, um das Berggesetz entsprechend zu ändern. </p>
<p class="MsoPlainText">Zum Hintergrund: Fracking ist eine Technologie, die bei der Förderung von sogenannten unkonventionellen Erdgasvorkommen eingesetzt wird. Dabei wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Untergrund gepresst, um gashaltige Gesteinsschichten aufzusprengen. In den USA wird unkonventionelles Erdgas bereits großflächig gefördert. Dabei ist es zu Unfällen, Trinkwasserverschmutzungen und flächendeckender Landschaftszerstörung gekommen.</p>
<p class="MsoPlainText">Öffentliche Anhörung im Umweltauschuss des Deutschen Bundestages vom 21. November 2011</p>
<img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36605378_kw47_pa_umwelt/index.html]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Nordhessen</category>
			<category>Fracking</category>
			<category>Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hühnerknast abschafffen</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/huehnerknast-abschafffen.html</link>
			<description>Berlin, 29.03.2012 - Demo für die Freiheit von Hühnern und gegen Hühnerknäste. Am Brandenburger Tor in Berlin dabei waren Cornelia Behm, Friedrich Ostendorf, Bärbel Höhn, Renate Künst, Undine Kurth, Harlad Ebner und Nicole Maisch 
&lt;link 4118#12176 - internal-link&gt;weitere Bilder&lt;/link&gt;
&lt;link http://www.gruene-bundestag.de/cms/agrar/dok/407/407323.freispruch_fuer_legehennen-video.html - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;zum Video&lt;/link&gt;
mehr Infos
&lt;link http://www.gruene-bundestag.de/cms/agrar/dok/405/405551.aigner_blockiert_ende_der_kaefighaltung.html - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Aigner blockiert Ende der Käfighaltung&lt;br /&gt;&lt;/link&gt;
&lt;link http://www.gruene-bundestag.de/cms/agrar/dokbin/406/406236.hintergrund_legehennen.pdf - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Hintergund Legehennen&lt;/link&gt;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 29.03.2012 - Demo für die Freiheit von Hühnern und gegen Hühnerknäste. Am Brandenburger Tor in Berlin dabei waren Cornelia Behm, Friedrich Ostendorf, Bärbel Höhn, Renate Künst, Undine Kurth, Harlad Ebner und Nicole Maisch&nbsp;
<link 4118#12176 - internal-link>weitere Bilder</link>
<link http://www.gruene-bundestag.de/cms/agrar/dok/407/407323.freispruch_fuer_legehennen-video.html - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />zum Video</link>
mehr Infos
<link http://www.gruene-bundestag.de/cms/agrar/dok/405/405551.aigner_blockiert_ende_der_kaefighaltung.html - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Aigner blockiert Ende der Käfighaltung<br /></link>
<link http://www.gruene-bundestag.de/cms/agrar/dokbin/406/406236.hintergrund_legehennen.pdf - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Hintergund Legehennen</link>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Verbraucherpolitik</category>
			<category>Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbraucherpolitik neu ausrichten</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/verbraucherpolitik-neu-ausrichten.html</link>
			<description>&lt;link 4144#12119 - internal-link&gt;Rede von Nicole im Bundestag am 22. März 2012&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 4144#12119 - internal-link>Rede von Nicole im Bundestag am 22. März 2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Verbraucherpolitik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwere Mängel im Verbraucherschutz</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/taetigkeitsnachweis-zeigt-schwaeche-von-ministerin-aigner.html</link>
			<description>&lt;b&gt;&lt;link 6112#12085 - internal-link&gt;Tätigkeitsnachweis zeigt Schwäche von Ministerin Aigner&lt;/link&gt;&lt;/b&gt;
Was erwarten die Verbraucherinnen und Verbraucher von der  Bundesregierung? Aktuell ist  der bessere Schutz auf den Finanzmärkten  und bei Lebensmitteln sehr dringlich. Anlegerinnen und Anleger wollen  heute mehr wissen, vor allem wie die  Risiken und Chancen eines  Finanzproduktes verteilt sind. Außerdem gehen viele Tausende auf die  Straße, weil sie die Lebensmittelskandale satt haben. Massentierhaltung  und ein chaotisches Krisenmanagement sollen der Vergangenheit angehören.
&lt;p class=&quot;align-right&quot;&gt;&lt;link 6112#12085 - internal-link&gt;Weiter lesen&lt;/link&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><link 6112#12085 - internal-link>Tätigkeitsnachweis zeigt Schwäche von Ministerin Aigner</link></b>
Was erwarten die Verbraucherinnen und Verbraucher von der  Bundesregierung? Aktuell ist&nbsp; der bessere Schutz auf den Finanzmärkten  und bei Lebensmitteln sehr dringlich. Anlegerinnen und Anleger wollen  heute mehr wissen, vor allem wie die&nbsp; Risiken und Chancen eines  Finanzproduktes verteilt sind. Außerdem gehen viele Tausende auf die  Straße, weil sie die Lebensmittelskandale satt haben. Massentierhaltung  und ein chaotisches Krisenmanagement sollen der Vergangenheit angehören.
<p class="align-right"><link 6112#12085 - internal-link>Weiter lesen</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Verbraucherpolitik</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicole bei der BioFach in Nürnberg 2012</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/nicole-bei-der-bio-fachmesse-in-nuernberg-2012.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Nicole Maisch besuchte am Donnerstag 16.02. die &lt;link http://vielfalt.biofach.de/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;BioFach&lt;/link&gt; / &lt;link http://www.vivaness.de/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Vivaness&lt;/link&gt; in Nürnberg - die größte Bio-Fachmesse für ökologische Lebensmittel, Naturkosmetik und Naturtextilien. Die BioFach zeigt, dass anderes (land-)wirtschaften möglich ist: naturverträglich, fair und tierfreundlich. Nicole Maisch diskutierte mit Verbänden wie dem Bund &lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt;&lt;/span&gt;Ökologische Lebensmittelwirtschaft (&lt;link http://www.boelw.de/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;BÖLW&lt;/link&gt;) und der Bonner &lt;link http://www.ifoam.org/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ifoam&lt;/link&gt; (International Federation of Organic Agriculture Movments) sowie ökologischen Landwirtschaftsbetrieben wie der &lt;link http://www.bauernmolkerei.de/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Upländer Bauernmolkerei&lt;/link&gt;, die seit Einführung der fairen Milch (mit kleiner Zulage für die Milchbauern) einen höheren Absatz verzeichnen konnten. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Mit Anbauverbänden wie &lt;link http://www.demeter.de/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;demeter&lt;/link&gt; oder &lt;link http://www.naturland.de/ - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Naturland&lt;/link&gt; sprach Nicole über bessere Bedingungen für den ökologischen Landbau, ehrliche Preise, die die ökologische und soziale Wahrheit sagen, sowie Tierschutz und die europäische Agrarreform.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Aber auch über Themen, die zwischen Ökos und Ernährungsexperten umstritten sind, etwa das Thema Kindermarketing, wurde vielfach disktuiert. Die BioFach läuft noch bis Sonntag, 18.2.2012.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Nicole Maisch besuchte am Donnerstag 16.02. die <link http://vielfalt.biofach.de/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />BioFach</link> / <link http://www.vivaness.de/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Vivaness</link> in Nürnberg - die größte Bio-Fachmesse für ökologische Lebensmittel, Naturkosmetik und Naturtextilien. Die BioFach zeigt, dass anderes (land-)wirtschaften möglich ist: naturverträglich, fair und tierfreundlich. Nicole Maisch diskutierte mit Verbänden wie dem Bund <span style="mso-spacerun:yes"></span>Ökologische Lebensmittelwirtschaft (<link http://www.boelw.de/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />BÖLW</link>) und der Bonner <link http://www.ifoam.org/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Ifoam</link> (International Federation of Organic Agriculture Movments) sowie ökologischen Landwirtschaftsbetrieben wie der <link http://www.bauernmolkerei.de/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Upländer Bauernmolkerei</link>, die seit Einführung der fairen Milch (mit kleiner Zulage für die Milchbauern) einen höheren Absatz verzeichnen konnten. </p>
<p class="MsoPlainText">Mit Anbauverbänden wie <link http://www.demeter.de/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />demeter</link> oder <link http://www.naturland.de/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Naturland</link> sprach Nicole über bessere Bedingungen für den ökologischen Landbau, ehrliche Preise, die die ökologische und soziale Wahrheit sagen, sowie Tierschutz und die europäische Agrarreform.</p>
<p class="MsoPlainText">Aber auch über Themen, die zwischen Ökos und Ernährungsexperten umstritten sind, etwa das Thema Kindermarketing, wurde vielfach disktuiert. Die BioFach läuft noch bis Sonntag, 18.2.2012.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Verbraucherpolitik</category>
			<category>Nordhessen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Afghanistan / ISAF-Mandat</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/afghanistan-isaf-mandat.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Liebe Freundinnen und Freunde,&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;gestern hat der Deutsche Bundestag wie jedes Jahr seit 2001 über den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr im Rahmen der ISAF entschieden. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die grüne Fraktion hat sich trotz großer Einigkeit in der Bewertung der Lage in Afghanistan und gemeinsamer politischer Forderungen zu diesem Mandat unterschiedlich verhalten – ich habe mit ja gestimmt. (Die Unterlagen zum Antrag, zur namentlichen Abstimmung sowie dem grünen Entschließungsantrag hängen diesem Brief an.)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Viele Hoffnungen, die sich in den vergangenen 10 Jahren mit dem Einsatz verbanden, der unter dem Mandat der vereinten Nationen, auf Wunsch der afghanischen Regierung und unter Beteiligung von über 40 Staaten durchgeführt wurde und wird, haben sich nicht erfüllt. Es ist kein Frieden in Afghanistan.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es gab in vielen Bereichen positive Entwicklungen. Etwa im Bildungssystem, das nun auch vielen Frauen und Mädchen zugänglich ist, eine stärkere Achtung der Menschenrechte, die unter den Taliban mit Füßen getreten wurden, eine verbesserte Energie- und Verkehrsinfrastruktur und eine bessere Wasserversorgung. Auch hat sich eine aktive afghanische Zivilgesellschaft herausgebildet, die von der Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft profitiert hat. Leider ging der Aufbau von Wirtschaft und öffentlichen Institutionen viel zu langsam voran und erreichte gerade die ländliche Bevölkerung in viel zu geringem Maße.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dem gegenüber stehen 10 Jahre Krieg mit steigenden Zahlen von zivilen Opfern und toten SoldatInnen. Die meisten Toten wurden Opfer der Aufständischen, jedoch verlieren immer wieder Menschen bei illegitimen gezielten Tötungen und bei schweren militärischen Fehlentscheidungen (Tanklaster) ihr Leben. Die Akzeptanz für den Einsatz in Afghanistan und in den ISAF-Staaten schwindet rapide, das Bündnis hat den Abzug bis 2014 vereinbart.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Situation in Afghanistan ist heute zwar besser als vor 10 Jahren, dennoch hat die internationale Gemeinschaft durch eine Reihe von Fehlentscheidungen in der Entwicklungszusammenarbeit und mit einer falschen Militärstrategie Ansehen in der afghanischen Bevölkerung verloren. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im 10. Jahr des ISAF Einsatzes hat die Bundesregierung ein Abzugsmandat vorgelegt, das den Abzug der deutschen Truppen und die Übergabe der Verantwortung für Afghanistan in die Hände der AfghanInnen bis 2014 festlegt und sich zu einer politischen Lösung des Konflikts, also zu Verhandlungen mit den Aufständischen bekennt. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich halte es für richtig, den Einsatz zu beenden und finde die Frist bis 2014 angemessen. Denn obgleich die internationalen Truppen auf Wunsch der afghanischen Regierung im Land sind, werden sie zunehmend als Besatzer wahrgenommen und der Nutzen einer längeren militärischen Präsenz wird mit jedem Jahr geringer. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es ist breit getragener grüner Konsens, dass wir ISAF nicht Hals über Kopf beenden wollen, sondern eine Übergabe in Verantwortung unterstützen. Auch das Datum 2014 wird von kaum jemandem in der Fraktion oder in den Bundesarbeitsgemeinschaften in Frage gestellt. Diese Übergabe in Verantwortung sind wir nicht zuletzt den AfghanInnen schuldig, die sich in ihren Bemühungen um Menschenrechte, Zivilgesellschaft und Demokratie auf die internationalen Schutztruppen verlassen. &lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;Für mich ist klar, dass die Unterstützung des zivilen Aufbaus auch nach dem Abzug der Truppen weitergehen muss. 2014 endet der Militäreinsatz aber nicht das internationale Engagement für den Aufbau eines afghanischen Staates, der in der Lage ist, die (Menschen-)Rechte seiner BürgerInnen zu schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Bekenntnis zu einer politischen Lösung des Konfliktes, also zu Verhandlungen auch mit den Taliban, das im Mandat zum Ausdruck kommt, finde ich richtig. Der Afghanistankonflikt ist militärisch nicht zu lösen und es ist gut, dass dies nun auch bei der schwarz-gelben Regierung angekommen ist. Die Verhandlungen sind eine Aufgabe für die gesamte Region. Es gilt mit den Anrainerstaaten Afghanistans, insbesondere mit Pakistan und Iran, an einem dauerhaften Frieden zu arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Diese Gründe wiegen für mein Abstimmungsverhalten schwerer als die berechtigte Kritik, die im grünen Entschließungsantrag zum Ausdruck kommt und die ich natürlich teile.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Deshalb habe ich dem Mandat zugestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es grüßt Euch grün und herzlich&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nicole Maisch &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Kassel, 27. Januar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708166.pdf - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Vorlage 17/8166 'ISAF-Mandat'&lt;/link&gt; und &lt;a txdam=&quot;10880&quot; href=&quot;fileadmin/user_upload/gruene_btf_maisch/website/Parl._Ini._WP17/Antraege/2012Gesamt_1.NamAbst.26.1..pdf&quot;&gt;namentliches Abstimmungsergebnis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/084/1708466.pdf - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Entschliessungsantrag B90 / Die Grünen&lt;/link&gt; und &lt;a txdam=&quot;10881&quot; href=&quot;fileadmin/user_upload/gruene_btf_maisch/website/Parl._Ini._WP17/Antraege/2012gruenegesamt3.NamAbst26.01.12.pdf&quot;&gt;namentliches Abstimmungsergebnis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p class="MsoNormal">gestern hat der Deutsche Bundestag wie jedes Jahr seit 2001 über den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr im Rahmen der ISAF entschieden. </p>
<p class="MsoNormal">Die grüne Fraktion hat sich trotz großer Einigkeit in der Bewertung der Lage in Afghanistan und gemeinsamer politischer Forderungen zu diesem Mandat unterschiedlich verhalten – ich habe mit ja gestimmt. (Die Unterlagen zum Antrag, zur namentlichen Abstimmung sowie dem grünen Entschließungsantrag hängen diesem Brief an.)</p>
<p class="MsoNormal">Viele Hoffnungen, die sich in den vergangenen 10 Jahren mit dem Einsatz verbanden, der unter dem Mandat der vereinten Nationen, auf Wunsch der afghanischen Regierung und unter Beteiligung von über 40 Staaten durchgeführt wurde und wird, haben sich nicht erfüllt. Es ist kein Frieden in Afghanistan.</p>
<p class="MsoNormal">Es gab in vielen Bereichen positive Entwicklungen. Etwa im Bildungssystem, das nun auch vielen Frauen und Mädchen zugänglich ist, eine stärkere Achtung der Menschenrechte, die unter den Taliban mit Füßen getreten wurden, eine verbesserte Energie- und Verkehrsinfrastruktur und eine bessere Wasserversorgung. Auch hat sich eine aktive afghanische Zivilgesellschaft herausgebildet, die von der Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft profitiert hat. Leider ging der Aufbau von Wirtschaft und öffentlichen Institutionen viel zu langsam voran und erreichte gerade die ländliche Bevölkerung in viel zu geringem Maße.</p>
<p class="MsoNormal">Dem gegenüber stehen 10 Jahre Krieg mit steigenden Zahlen von zivilen Opfern und toten SoldatInnen. Die meisten Toten wurden Opfer der Aufständischen, jedoch verlieren immer wieder Menschen bei illegitimen gezielten Tötungen und bei schweren militärischen Fehlentscheidungen (Tanklaster) ihr Leben. Die Akzeptanz für den Einsatz in Afghanistan und in den ISAF-Staaten schwindet rapide, das Bündnis hat den Abzug bis 2014 vereinbart.</p>
<p class="MsoNormal">Die Situation in Afghanistan ist heute zwar besser als vor 10 Jahren, dennoch hat die internationale Gemeinschaft durch eine Reihe von Fehlentscheidungen in der Entwicklungszusammenarbeit und mit einer falschen Militärstrategie Ansehen in der afghanischen Bevölkerung verloren. </p>
<p class="MsoNormal">Im 10. Jahr des ISAF Einsatzes hat die Bundesregierung ein Abzugsmandat vorgelegt, das den Abzug der deutschen Truppen und die Übergabe der Verantwortung für Afghanistan in die Hände der AfghanInnen bis 2014 festlegt und sich zu einer politischen Lösung des Konflikts, also zu Verhandlungen mit den Aufständischen bekennt. </p>
<p class="MsoNormal">Ich halte es für richtig, den Einsatz zu beenden und finde die Frist bis 2014 angemessen. Denn obgleich die internationalen Truppen auf Wunsch der afghanischen Regierung im Land sind, werden sie zunehmend als Besatzer wahrgenommen und der Nutzen einer längeren militärischen Präsenz wird mit jedem Jahr geringer. </p>
<p class="MsoNormal">Es ist breit getragener grüner Konsens, dass wir ISAF nicht Hals über Kopf beenden wollen, sondern eine Übergabe in Verantwortung unterstützen. Auch das Datum 2014 wird von kaum jemandem in der Fraktion oder in den Bundesarbeitsgemeinschaften in Frage gestellt. Diese Übergabe in Verantwortung sind wir nicht zuletzt den AfghanInnen schuldig, die sich in ihren Bemühungen um Menschenrechte, Zivilgesellschaft und Demokratie auf die internationalen Schutztruppen verlassen. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Für mich ist klar, dass die Unterstützung des zivilen Aufbaus auch nach dem Abzug der Truppen weitergehen muss. 2014 endet der Militäreinsatz aber nicht das internationale Engagement für den Aufbau eines afghanischen Staates, der in der Lage ist, die (Menschen-)Rechte seiner BürgerInnen zu schützen.</p>
<p class="MsoNormal">Das Bekenntnis zu einer politischen Lösung des Konfliktes, also zu Verhandlungen auch mit den Taliban, das im Mandat zum Ausdruck kommt, finde ich richtig. Der Afghanistankonflikt ist militärisch nicht zu lösen und es ist gut, dass dies nun auch bei der schwarz-gelben Regierung angekommen ist. Die Verhandlungen sind eine Aufgabe für die gesamte Region. Es gilt mit den Anrainerstaaten Afghanistans, insbesondere mit Pakistan und Iran, an einem dauerhaften Frieden zu arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Gründe wiegen für mein Abstimmungsverhalten schwerer als die berechtigte Kritik, die im grünen Entschließungsantrag zum Ausdruck kommt und die ich natürlich teile.</p>
<p class="MsoNormal">Deshalb habe ich dem Mandat zugestimmt.</p>
<p class="MsoNormal">Es grüßt Euch grün und herzlich</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Nicole Maisch </p>
<p class="MsoNormal">Kassel, 27. Januar 2012</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708166.pdf - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Vorlage 17/8166 'ISAF-Mandat'</link> und <a txdam="10880" href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_maisch/website/Parl._Ini._WP17/Antraege/2012Gesamt_1.NamAbst.26.1..pdf">namentliches Abstimmungsergebnis</a></p>
<p class="MsoNormal"><link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/084/1708466.pdf - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/nextgen/green-cold/images/link-ext.gif" alt="" />Entschliessungsantrag B90 / Die Grünen</link> und <a txdam="10881" href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_maisch/website/Parl._Ini._WP17/Antraege/2012gruenegesamt3.NamAbst26.01.12.pdf">namentliches Abstimmungsergebnis</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Nicole Maisch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tom Koenigs zu Gast in Kassel</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/tom-koenigs-zu-gast-in-kassel.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Etwa 60 Gäste folgten der Lesung von Tom Koenigs im Cafe Freiraum am vergangenen Freitagabend (20.1.). Tom Koenigs, der 2006 und 2007 Leiter der zivilen UN-Mission in Afghanistan war und heute dem Bundestagsauschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe vorsitzt, las aus seinem Buch ‚Machen wir Frieden oder haben wir Krieg‘. Seine Tagebucheinträge geben einen anschaulichen und erstaunlich persönlichen Einblick in die (politische) Kultur und die Alltagsfragen Afghanistans. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;In der anschließenden kontroversen Diskussion ging es jedoch vor allem um die militärischen Einsätze. Zwar genießen die Deutschen nach Einschätzung von Tom Koenigs traditionell eine hohe Sympathie in Afghanistan, jedoch sei diese durch jedes zivile Opfer mehr gesunken. Er ergänzte, dass zum Beispiel die Hausdurchsuchungen, die mitunter den Anschein erweckt hätten, eher auf zweifelhafte Zurufe anstatt auf konkreten Beweisen zu basieren, ebenfalls sehr starken Schaden am Image der westlichen Truppen hinterlassen hätten. Dennoch sei das Bild der Deutschen weiterhin positiv. Zudem betonte Tom den stetigen Wunsch der Afghanen, Teil der internationalen Gemeinschaft zu sein und in diesem Rahmen anerkannt zu werden. Die Frage aus dem Buchtitel beantwortete er ganz klar: Natürlich sind wir im Krieg.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Über die anstehende Entscheidung des Bundestages zur Verlängerung des ISAF-Mandates, an dem Deutschland beteiligt ist, merkte Tom kritisch an, dass mit jedem Tag, den das Militär vor Ort sei, der Nutzen ein wenig sinke. Tom Koenigs hält es für richtig, einen Abzug für 2014 anzukündigen und zu planen. Daher &lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;werde er der Verlängerung des Mandates zustimmen und weiterhin den zivilen Aufbau und Austausch unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;link 4118#11904 - internal-link&gt;Bilder zur Veranstaltung&lt;/link&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Presse: Kasseler Zeitung - &lt;span style=&quot;font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;link http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/12185-Tom-Koenigs-Wir-haben-zweifellos-Krieg-in-Afghanistan.html&gt;http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/12185-Tom-Koenigs-Wir-haben-zweifellos-Krieg-in-Afghanistan.html&lt;/link&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Etwa 60 Gäste folgten der Lesung von Tom Koenigs im Cafe Freiraum am vergangenen Freitagabend (20.1.). Tom Koenigs, der 2006 und 2007 Leiter der zivilen UN-Mission in Afghanistan war und heute dem Bundestagsauschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe vorsitzt, las aus seinem Buch ‚Machen wir Frieden oder haben wir Krieg‘. Seine Tagebucheinträge geben einen anschaulichen und erstaunlich persönlichen Einblick in die (politische) Kultur und die Alltagsfragen Afghanistans. </p>
<p class="MsoNormal">In der anschließenden kontroversen Diskussion ging es jedoch vor allem um die militärischen Einsätze. Zwar genießen die Deutschen nach Einschätzung von Tom Koenigs traditionell eine hohe Sympathie in Afghanistan, jedoch sei diese durch jedes zivile Opfer mehr gesunken. Er ergänzte, dass zum Beispiel die Hausdurchsuchungen, die mitunter den Anschein erweckt hätten, eher auf zweifelhafte Zurufe anstatt auf konkreten Beweisen zu basieren, ebenfalls sehr starken Schaden am Image der westlichen Truppen hinterlassen hätten. Dennoch sei das Bild der Deutschen weiterhin positiv. Zudem betonte Tom den stetigen Wunsch der Afghanen, Teil der internationalen Gemeinschaft zu sein und in diesem Rahmen anerkannt zu werden. Die Frage aus dem Buchtitel beantwortete er ganz klar: Natürlich sind wir im Krieg.</p>
<p class="MsoNormal">Über die anstehende Entscheidung des Bundestages zur Verlängerung des ISAF-Mandates, an dem Deutschland beteiligt ist, merkte Tom kritisch an, dass mit jedem Tag, den das Militär vor Ort sei, der Nutzen ein wenig sinke. Tom Koenigs hält es für richtig, einen Abzug für 2014 anzukündigen und zu planen. Daher <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>werde er der Verlängerung des Mandates zustimmen und weiterhin den zivilen Aufbau und Austausch unterstützen.</p>
<p class="MsoNormal"><link 4118#11904 - internal-link>Bilder&nbsp;zur Veranstaltung</link></p>
<p class="MsoNormal">Presse: Kasseler Zeitung - <span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span><link http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/12185-Tom-Koenigs-Wir-haben-zweifellos-Krieg-in-Afghanistan.html>http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/12185-Tom-Koenigs-Wir-haben-zweifellos-Krieg-in-Afghanistan.html</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Nordhessen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podiumsdiskussion in Hess. Lichtenau</title>
			<link>http://nicolemaisch.de/detail/nachricht/test-10.html</link>
			<description>Auf Einladung des bündnisgrünen Ortsverbandes Hessisch Lichtenau traf sich Nicole am Dienstag, 10.1.2012 mit Torsten Felstehausen (Bild Mitte) und Grischa Bertram (im Bild rechts), um in einer Podiumsdiskussion über Stadtentwicklung, Lebensqualität und Gewerbeflächen zu diskutieren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Torsten, der für die Grünen zur   Bürgermeisterwahl am 29. Januar 2012 in Hessisch Lichtenau antritt,   stellte die Situation in Hess. Lichtenau vor und wies auf die Bedeutung   des sozialen Gefüges hin, das bei allen wirtschaftlichen Interessen in   der Stadtentwicklung zu beachten sei. Grischa und Nicole, die beide für   die Grünen in der Regionalversammlung häufig mit Planungsfragen   beschäftigt sind, konnten fachliche Beispiele aus anderen Gemeinden   ergänzen. Im Austausch mit dem Publikum wurde auch der Wunsch nach dem   Erhalt von Lebens- und Wohnqualität im Stadtkern deutlich. Abschließend   wünschten Grischa und Nicole dem Ortsverband und besonders Torsten für   kommende Bürgermeisterwahl viel Erfolg. 
Zur Wahlkampfseite von Torsten geht es hier: <link http://www.torsten-felstehausen.de/ _blank external-link-new-window><img src="../uploads/RTEmagicC_ba37a9dc13.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />www.torsten-felstehausen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Nordhessen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
