Nachhaltiger Konsum & Produktsicherheit

Minister Schmidt musste fehlerhafte Website abschalten
04. August 2016
Aktuelles, Produktsicherheit, Presseschau

Minister Schmidt musste fehlerhafte Website abschalten

Bundesminister Schmidt greift die gesundheitlichen Risiken für Kinder und Jugendliche nur sehr halbherzig auf. Sein Haus hatte eine Website gestartet, die ziemlich langweilig daherkommt und in der Zielgruppe vermutlich niemanden erreicht. Nun musste er check-deine-Dosis.de auch noch abschalten,...

20. Juli 2016
Bundestag, Produktsicherheit, Verbraucherrechte, Aktuelles

Endokrine Disruptoren: Kein Ausverkauf des Verbraucher- und Umweltschutzes bei hormonell wirksamen Stoffen

Die EU-Kommission will bei hormonell wirksamen Chemikalien, den sogenannten endokrinen Disruptoren, das Vorsorgeprinzip auf den Kopf stellen. Sie opfert damit im vorauseilenden Gehorsam den Gesundheits- und Umweltschutz zugunsten von Industrieinteressen und leichteren TTIP-Verhandlungen.

RAPEX-Bericht: Spielsachen und Kleidung müssen sicher sein
25. April 2016
Pressemitteilung, Produktsicherheit, Verbraucherrechte, Topartikel

RAPEX-Bericht: Spielsachen und Kleidung müssen sicher sein

Spielzeug, Kleidung und Kosmetika sind nach wie vor häufig nicht sicher. Allein 2015 wurden 2.072 Produkte in der EU als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Hier besteht noch immer dringender Handlungsbedarf.

Symposium „Nachhaltiger Konsum –  Für bessere Standards und leichte Entscheidungen“
15. März 2016
Bundestag, Topartikel, Nachhaltiger Konsum

Symposium „Nachhaltiger Konsum – Für bessere Standards und leichte Entscheidungen“

Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen ökologische und faire Produkte. Sie möchten wissen, was in ihrem Essen drin ist, wie ihre Kleidung produziert wurde und wie sie im Alltag ohne großen Aufwand verantwortungsvoll konsumieren können. Nach wie vor gibt es aber große Barrieren für einen...

24. Februar 2016
Pressemitteilung, Nachhaltiger Konsum

Nationales Programm für nachhaltigen Konsum: Nette Prosa statt konkreter Maßnahmen

Das Programm ist nicht mehr als nette Prosa. Bei den vorgeschlagenen Maßnahmen bleibt gänzlich offen, bis wann und mit welchen Mitteln sie umgesetzt werden sollen. Klar ist jedoch, wenn keine Gelder bereitgestellt werden, bleibt das Programm sowieso eine Luftnummer.