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Nicole Maisch Nicole Maisch
Zuletzt geändert am:  21.04.2016
Nicole Maisch - http://nicolemaisch.de/

Nicole Maisch

 

Person

Wer steckt hinter der Bundestagsabgeordneten?

Vita

Ein Überblick über das Leben von Nicole Maisch.

Pressefoto

Downloadbares Pressefoto zur freien Verwendung.

 

Mitglied des deutschen Bundestags seit 2007.

 

Mitgliedschaften und Ämter im Bundestag

Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft

Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz

Veröffentlichungspflichtige Angaben

=> Region Nordhessen, Kassel, Mitglied der Regionalversammlung, ehrenamtlich

=> Deutsche Stiftung Verbraucherschutz, Berlin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

=> Stiftung 7000 Eichen, Kassel, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

=> Umweltbildungszentrum Licherode, Alheim, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

=> Versicherungsombudsmann e.V., Berlin, Mitglied des Beirats, ehrenamtlich

=> Initiative genießt uns! - gegen die Verschwendung von Lebensmitteln, Berlin, Mitglied des Beirats, ehrenamtlich

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Mutterschutz ab April 2016

 

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

ich erwarte Zwillinge und bin ab 1. April bis voraussichtlich Mitte Juli im Mutterschutz.

Das heißt, ich kann in dieser Zeit weniger öffentliche Termine wahrnehmen und an einigen Sitzungen und Abstimmungen in Berlin nicht teilnehmen. Die inhaltliche Arbeit läuft aber natürlich für mein Team und mich weiter. Wir werden weiter Anträge schreiben, die Bundesregierung mit Anfragen kontrollieren, uns um die Belange unserer Region kümmern und Öffentlichkeitsarbeit machen. Meine Büros in Berlin, in Kassel und in Bad Hersfeld arbeiten unverändert weiter.

Ich bin für Sie und Euch erreichbar, allerdings für einige Wochen lang weniger im persönlichen Gespräch und ggf. nicht so schnell wie sonst.

Für Abgeordnete des Bundestages gibt es keine Elternzeit, weil das Mandat an die Person gebunden ist und nicht vertreten oder übertragen werden kann. Auch greifen die gesetzlichen Regelungen zum Mutterschutz nicht, weil Abgeordnete keine „ArbeitnehmerInnen“ sind.

Natürlich gibt es aber trotzdem einige Kolleginnen, die während ihrer Mandatszeit Mutter geworden sind und das Parlament hat sich darauf eingestellt. Damit der Plenarsaal nicht zum Kreißsaal werden muss und damit das Wochenbett nicht als „schwänzen“ gilt, hat der Bundestag beschlossen, dass Bundestagsabgeordnete, die ein Baby bekommen, analog zum gesetzlichen „Mutterschutz“ eine Zeit von in der Regel 6 Wochen vor und 8 (bzw. bei Zwillingen 12) Wochen nach der Geburt bei Sitzungen und Abstimmungen als „entschuldigt“ gelten. Im Ausschuss im Bundestag werde ich natürlich von KollegInnen vertreten, aber bei Abstimmungen wird dann im Netz zu lesen sein: „nicht teilgenommen“. Auch Reden im Plenum von mir wird es in der Zeit meines „Mutterschutzes“ nicht geben. Leider ist für die Öffentlichkeit nicht ersichtlich, ob ein MdB Sitzungen „schwänzt“ oder aus einem triftigen Grund entschuldigt ist. Auch in Listen der „Faulsten Parlamentarier“ in den Medien wurden in der Vergangenheit – wie ich finde zu Unrecht – die Kolleginnen genannt, die Kinder geboren und deshalb Sitzungen versäumt hatten.

Herzlichst Nicole Maisch