02. Juni 2010
Verbraucherpolitik, Bundestag

Weltkindertag: Schärfere Grenzwerte und Spielzeug-TüV

Der Internationale Kindertag ist der richtige Zeitpunkt, um auf eine giftige Wahrheit hinzuweisen: Obwohl die EU-Spielzeugrichtlinie novelliert wurde, schützt sie Kinder noch immer nicht vor...

20. Mai 2010
Nicole Maisch, Bundestag

Europäische Spielzeugrichtlinie ist eine Katastrophe

Zu den Ergebnissen aus der Anhörung des Wirtschaftsausschusses zur Europäischen Spielzeugrichtlinie erklärt Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik:

04. Februar 2010
Pressemitteilung, Verbraucherpolitik

Spielzeugmesse: Erzeuger und Bundesregierung müssen Gift aus Spielzeug verbannen

Auf der Nürnberger Spielzeugmesse wird man sich damit auseinandersetzen müssen, dass noch immer gesundheitsgefährdendes Spielzeug auf dem deutschen Markt angeboten wird. Ein Grund dafür ist die...

Spezial: Spielzeugsicherheit



In diesen Tagen findet in Nürnberg die Spielwarenmesse statt. Leider sind immer noch viele giftige Spielzeuge im Handel erhältlich. Die Novellierung der EU-Spielzeugrichtlinie hat daran nicht viel verändert.





Hier finden Sie die aktuellen Initiativen von Nicole Maisch und der grünen Bundestagsfraktion zum Thema.

Pressemitteilungen:

Spielzeugmesse: Erzeuger und Bundesregierung müssen Gift aus Spielzeug verbannen

EU-Spielzeugrichtlinie: Grüne beantragen Anhörung

 

Antrag: Verbraucherrisiko Spielzeugsicherheit

Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, umgehend einen Bericht und einen Maßnahmenplan vorzulegen, der den erforderlichen Nachbesserungsbedarf an der EU-Spielzeugrichtlinie, mögliche nationale Maßnahmen und eine bessere Marktüberwachung zum Inhalt hat.

Weitere Informationen finden Sie hier


Kleine Anfrage: Spielzeugsicherheit

Die im Dezember 2008 vom Europäischen Parlament verabschiedete Spielzeugrichtlinie hat nicht die erhofften Verbesserungen in der chemischen Sicherheit von Kinderspielzeug erbracht. Schon damals entsprachen viele Grenzwerte nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Für höchst bedenkliche Schwermetalle wie Arsen, Blei und Quecksilber wurde das Schutzniveau bei abgeschabten Materialien damals sogar gesenkt.

Weitere Informationen finden Sie hier